Trio Dupree | Schulz | Jenne – Info

„Preludes“

Gerade mit dem OPUS Klassik ausgezeichnet, konzertierte Frank Dupree als Pianist von Alaska bis Neuseeland, er trat mit dem London Philharmonic Orchestra als Solist auf, er dirigierte die Stuttgarter Philharmoniker und assistierte Sir Simon Rattle. Seine ersten Preise schmücken Vitrinen, so wurde er beispielsweise 2014 zum einzigen Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs gekürt.
Frank Dupree ist ein Tausendsassa, ein Brückenbauer und Vermittler zwischen klassischer Musik und Jazz. Der 27-jährige Pianist wurde zunächst als Jazz-Schlagzeuger ausgebildet, woher auch seine Liebe und sein starkes Interesse zum Jazz begründet ist. Mittlerweile zählt er zu den vielversprechendsten Künstlern seiner Generation.

Gemeinsam mit Kontrabassist Mini Schulz und Schlagzeuger Obi Jenne, die sowohl im Jazz als auch in der Klassik zuhause sind, spannt er mit seinem Programm „Preludes“ einen musikalischen Bogen von Debussy bis hin zu Ellington. Dabei erklingen sowohl eine Auswahl an Claude Debussys „Préludes pour piano“ in Originalform, wie auch Nikolai Kapustins „Jazz Preludes“ in eigenen Arrangements für Jazz-Trio, sodass die unterschiedlichen Stile noch besser zum Vorschein kommen.
Des Weiteren stehen Songs aus Gershwins „Porgy & Bess“ sowie Bernstein „West Side Story“ auf dem Programm des Trios und auch Songs von Duke Ellington, wie beispielsweise „Prelude to a Kiss“. So bescheren die drei Meister an ihren Instrumenten regelmäßige Konzerte für Jedermann, ob Klassik-Liebhaber oder Jazz-Fan.

Trio-Besetzung: Frank Dupree (p), Mini Schulz (b), Obi Jenne (dr)

Weitere Infos unter: www.frank-dupree.de